Meine Top 50 Lessons Learned von Welt-Klasse Unternehmen: Top 50 Lessons

Meine Top 50 Lessons Learned von Welt-Klasse Unternehmen: 

Nachfolgend ein kurzer Überblick über meine Top 50 Lessons Learned von Welt-Klasse Unternehmen. 

Vergleichen Sie einmal den „Approach“ von den „Besten der Besten Welt-Klasse Unternehmen“ mit einem „Westlichen / Traditionellen Unternehmen“. 

Bitte starten Sie immer auf der Meta System Ebene. 
Und – Bitte reflektieren Sie die Lessons mit einem wirklichen Experten.

Mein Top 50 Lessons Learned von Welt-Klasse Unternehmen:

1. Welt-Klasse beginnt zuerst im Kopf:
Wenn man sich z.B. Gedanken darüber macht, wie das „Fundament“ aufgebaut wird, so dass das Unternehmen für die nächsten 100 / 150 Jahre alle Wettbewerber d o m i n i e r t.

– G5: Gute Gedanken – Gute Worte – Gute Taten – Gute Ergebnisse – Guter Mensch
– “Our Way of thinking is very difficult to copy or even to understand“  (Fujio Cho)
– We are beyond your thinking / mindset / understanding / …

– Ja – Sie denken noch heute in 100 – 150 Jahren
– Das Ziel: Globale D o m i n a n z
– Ist ein Denken in 150 Jahren in einer Zeit voller Disruptionen nicht vollkommen widersprüchlich?

2. Das „Basis“-Fundament wird i.d.R. nicht oder nur ganz selten angepasst:
– Daher bitte „Das Haus“ nicht auf Sand bauen

3. Bescheidenheit, harte Arbeit, Glück:
Nahezu alle sind sehr bescheiden. Sie begründen ihren Erfolg zumeist mit harter Arbeit, Glück, …
– Aber: Das wichtigste Element wird i.d.R. nicht aufgeführt!

4. „Einige“ laden Ihre Top Wettbewerber regelmäßig zum Benchmarking ein:
– Warum?

5. Gewinn-Maximierung ist nur ein Mittel zum Zweck:
– Sie streben keine Gewinn-Maximierung an – Dennoch realisieren sie einen Maximalen Gewinn!
– Unternehmen, die eine Gewinn-Maximierung als Ziel #1 anstreben, realisieren keinen Max. G!

6. Kein „Purpose“ – Keine Welt-Klasse:
– Warum?

7. Zukünftige Welt-Klasse Unternehmen wissen, dass ca. 95% der Transformationen zur Welt-Klasse nicht erfolgreich sind:
– Sie lernen i.d.R. zuerst von denen, die nicht erfolgreich waren („Hausaufgaben“)
– Was sind die Top 20 / 50 Gründe? 

8. Sie lernen auch von den „Unternehmen“, die immer oder zumindest temporär erfolgreich waren:
– Sie suchen nach einem Muster, einer Formel, einer Roadmap für den Erfolg

9. Die Roadmap existiert – Sie wird seit ca. 75 Jahren optimiert / perfektioniert:
Am schnellsten kann man von den Unternehmen lernen, die mehrfach zwischen „Konkurs“ und „Welt-  Klasse“ hin- und her pendelten oder nach Dekaden von Welt-Klasse / Nicht Welt-Klasse „plötzlich“ nicht mehr Welt-Klasse / erstmals Welt-Klasse sind oder wie Phoenix aus der Asche wieder auferstanden sind – Oder: Von Extremen Beispielen.

Existiert eine Roadmap „Rein in die Abwärtsspirale“ sowie „Raus aus der Abwärtsspirale + (wieder) Rein in die Exzellenzspirale?

10. Sie haben von „anderen“ Welt-Klasse Unternehmen gelernt: 
– Noch besser ist es, 100 – 3.000 Jahre zurückzublicken und direkt von der „Quelle“ lernen
– Die wichtigsten Punkte für den Erfolg sind nicht sichtbar (Iceberg)
– Diese determinieren aber 90% vom Erfolg 
– „Tools“ sind nicht wichtig (1% – 10%) – „A Fool with a Tool is still a Fool“

11. Die Perfekte Roadmap:
Welt-Klasse Unternehmen haben über 50 – 100 Jahre ihre Roadmap zum Erfolg „Raus aus der Abwärtsspirale + (Wieder) Rein in die Exzellenzspirale nahezu perfektioniert!
– „Copy & Paste“ wird nicht funktionieren
– ABER: …

12. Immer erfolgreich:
Wenn wir die nahezu perfekte Roadmap „individuell angepasst“ nutzen – Sind wir dann auch immer erfolgreich?
– Old Dana vs New Dana (Hybrid-Approach – Am Anfang)

13. Der „andere“ Approach:
Sie nehmen keine Abkürzung, gehen z.T. extreme / neue Wege, lernen ständig hinzu, …
– Welche Inspiration suchen diese Unternehmen in einem Kloster, bei einem Einsiedler, …?

14. Nachfolgendes konnte ich nur bei Welt-Klasse Unternehmen wahrnehmen:
– Vom Aushilfs-Mitarbeiter (Der Mann mit dem Besen – Waren-Annahme) zum Werksleiter
– Vom Mitarbeiter in der Produktion (Fliessband) zum VP Quality
– Vom Mitarbeiter in der Logistik zum VP Einkauf (OEM)
– Vom Verkäufer im Supermarkt zum General Manager Quality (OEM)
– Vom Mitarbeiter ohne Schulabschluss zum VP Manufacturing
– Vom Alkoholiker zum Manager of the Year (Werksleiter – Mega-Konzern)

15. Welchen Bewerber stellt ein Welt-Klasse Unternehmen ein?
– Einen Top-Bewerber mit 10 – 15 Jahren Berufserfahrung von einem Traditionellen Wettbewerber
– Einen Mitarbeiter von einer Fast-Food Kette / Verkäufer von einem Supermarkt
– Warum?

16. Nicht die Tools – Sondern das (Einkaufs-) System – Determiniert das Ergebnis:       
– Auch mir war das am Anfang nicht bewusst – Erst mein 1. ex Toyota Sensei …

17. Wenn man erst in einer Krise nach einer Roadmap zum Erfolg sucht, ist es zumeist zu spät:
– Welt-Klasse Unternehmen berücksichtigen zudem verschiedenen Typen von Krisen
– Maximale Ruhe & Gelassenheit vs Maximales Chaos & Angst & Verzweiflung & …
– Ein Sturmerprobter Schlecht-Wetter Kapitän vs ein Schön-Wetter Kapitän

18. The Key to Success – Hardware vs Software:
Mitarbeiter, Partner (Lieferant, Kunde) sind der Schlüssel zur Welt-Klasse – Nicht Technologie, Prozesse, Methoden, Tools, Software, Computer, AI, …
– Viele sagen es – Nur Wenige setzen es um
– Sind Mitarbeiter „Kosten“ oder DAS „Erfolgs-Potential“?
– Vergleichen Sie u.a. die „People-Erfolgs Rechnung“ vs „People-Kosten Rechnung“

19. Wie hoch ist der ROI?
– Von einem Mitarbeiter / Lieferant auf Welt-Klasse Niveau vs Nicht Welt-Klasse Niveau?
– Die Lieferanten-Entwicklung auf Welt-Klasse Niveau vs Nicht Welt-Klasse N vs Keine LE
– Wie groß ist die Lücke? Alle Potentiale vs Alle Kosten (WVAC + ETE + WLC)

20. We develop People – Before we build cars: (Toyota)
– Why?, How?, …
– Deeds not Words  (~100 Yrs)

21. Working Together = Winning Together:
Alle – Verfolgen „die gleichen Ziele“.
Alles wird diesen Zielen untergeordnet.
Alle Ressourcen, Energie, Leidenschaft, … wird auf dieses Ziel fokussiert.
Jeder einzelne ist involviert.

– „Alignment“ vs widersprüchliche „Silo-Ziele“
– „Alignment“ ist einer der Top Critical Key Success Factor
– Die da Unten kennen zumeist nicht die Ziele von denen da Oben
– Während die da Oben ums Überleben kämpfen – machen die da Unten noch Party, DNV, …

22. Wo startet die Reise zur Welt-Klasse?
Die Reise zur Welt-Klasse kann nur von Oben starten. Nicht von Unten. Nicht aus der Mitte.
– Die Zahlen lügen nicht. (Welt Klasse im Sinne von ganzheitlich, nachhaltig, …)

23. No True Expert = No Success:
Das Ziel „Welt-Klasse“ kann nur realisiert werden, wenn „wirkliche“ Experten mit Wissen (Theorie) +   Erfahrung („Industrie“-Praxis) sowie … diese Reise „unterstützen“ sowie Training & Coaching …
– Nur wer selbst Welt-Klasse ist – Kann andere zur Welt-Klasse führen

24. Responsibility + Accountability – My Duty:
All People look outside their own responsibility / border / wall
– No Silo-Approach – But Company- / Owner-Approach

25. TPS – A Tool or A Philosophy:
Ist TPS ein „Thinking People System“ basierend auf einer „People building Philosophy“ oder das Toyota Production System?
– “A Philosophy & Purpose driven People System” vs a “Tooling- / Fake System”?
– Viele Sehen bis heute nur das TPS – ABER es existieren weitere Sub-Systeme: u.a. Einkauf

26. Die Top 3 Fehler – Traditionelles Unternehmen:
– 1. Kurzfristiges Denken
– 2. Kein nachhaltiges Vertrauen in das (Einkaufs-) System
– 3. Kein ganzheitliches System-Denken

27. Leaders:
Leaders müssen Welt-Klasse aktiv und persönlich unterstützen. Nicht aus dem Büro heraus, … Bitte auch keine Delegation, … – Sondern direkt am Gemba. (u.a. Porsche Turn-Around)

– Hilfe zur Selbst-Hilfe + Sokrates Approach + Tandem  + … = ganzheitlicher + nachhaltiger Erfolg 
– Is This “The Right / True Way to Consulting”?

28. The person who identifies a problem first – Is responsible for solving it:
– Why?, How?, …
– Stellen Sie sich vor, Sie identifizieren ein “Problem“ in einer anderen Abteilung
– Was machen Sie? – Wie reagiert die andere Abteilung? – …

29. “Management by Means” vs “Management by Results”:
– Farmer (System, Prozess – Input) vs Hero Approach (Financial Targets / Results – Output)

30. Kompetenz (Fach-, Sozial-, …) vs „Thinking / Mindset / Attitude“:
– Erfolgt die Entscheidung i.B. auf Mitarbeiter / Lieferant auf Basis der Kompetenz oder Mindset?

31. Der (System-) “Kampf” zwischen “Learning + Transformation” vs “Protecting Status Quo”:
– Everyone will win – No Losers vs Few Winners – Many Losers
– SoPK vs SoPP: Was sind die Top 10 / 20 Unterschiede?
– Sind wir noch immer gefangen in der Welt der 1900er / 1920er Jahre?

32. „Daily Change” (3Ks) ist unser Tagesgeschäft – seit 50 / 100 Jahren:
– To „Un-Learn“ is very difficult – sometimes quite impossible
– Warum?

33. Ist NUMMI „Eine / DIE“ perfekte Roadmap zur Welt-Klasse?
– Was können wir von NUMMI lernen?

34. Deeds not Words:
Walk the floor, Go to the front line, Listen (Not Talking) to your People, Respect & inspire your People, Develop your People, Get your hands dirty, Make the place a better place to work, Keep your People happy, Help your People, Get to know your People, … 

Do this at least 5 times a day!

– I.d.R. existieren für jeden einzelnen Punkt (detaillierte & umfangreiche) “Standards”
– Hier werden Punkte über 50 – 100 Jahre nahezu perfektioniert
– Perfection vs Not Yet Started

35. Disziplin + Kodawari + Leidenschaft + Takumi + Liebe zum U/Produkt/Detail + … = Perfektion?
– Das „7 Minuten Wunder Shinkansen“ (You Tube)
– Vergleichen Sie Tokio mit Toyota City

– Welche japanische Unternehmen haben ihr Headquarter in Tokio / Auf dem Land?
– Wie erfolgreich sind diese Unternehmen jeweils? U.a. Toyota vs Honda vs Nissan, … vs Sony, …
– Warum?

36. The Knowledge & Experience + Development & Transfer Race – To the Next Generation:
– Perfection vs Not Yet Started

37. Learning To Un-Learn / To Learn – fast:  (Unternehmen, Team, Einzel-Person)
– Perfection vs Not Yet Started

38. World Class: Can be done to People vs Must involve Everyone, Everywhere, Everyday, …:
– Zwei „gegensätzliche“ Vorgehensweisen – Zwei „gegensätzliche“ Ergebnisse
– Der Fake Approach ist einfacher, schneller, … ABER: …

39. Wie erfolgt die Zielsetzung in einen stabilen & instabilen System?
– Sie haben 10 Sekunden?

40. Welt-Klasse kann man nicht in einem „Training“ (Schule, Seminar, Kongress, …) lernen:
– 95% 1:1 OJ T&C Praxis, Praxis, Praxis + 5% Class-Room-Training
– Welt-Klasse kann man nur an der „Front Line“ lernen + Nur mit einem Meister / Guru + …

41. Silo-Manager vs Value Stream Manager:
Die „Wertströme“ fliesen horizontal durch alle Abteilungen und alle vor- und nachgelagerten Partnern. 
Anstatt 30 – 50 „Silo-Managers“ benötigen wir Einen „Value Stream Manager“ der von Anfang bis Ende, über alle in- und externen Grenzen, verantwortlich ist (ETE & WLC – Start-Up)
– „Virtuelles“ Netzwerk / Wertschöpfungs-Kette (u.a. Virtuelles „Spielgeld“)

42. Wer selbst nicht brennt, kann andere nicht zum Brennen bringen:
– Das „Traditionelle Vorgehen“ sollte man sofort einstellen

43. Bitte kein Zick-Zack-Kurs:
Den Falschen Kurs Sofort ändern.
Den Richtigen Kurs halten, halten, halten – Ja – Solange: Bis das „Unternehmen“ durch den
Wind dreht. 

Bitte kein Zick-Zack-Kurs.
– ABER: Was ist der richtige / falsche Kurs?

44. Nur ca. 5% der Unternehmen sind wirkliche Welt-Klasse Unternehmen:
– Zumeist nur temporär (10 – 20 Jahre)
– Warum?

45. Wir müssen „wieder“ lernen zu „Sehen + Verstehen + …“:
– Können Sie mit einem Blick (3 Sek) die gesamte Situation einer(m) Zelle / Büro erfassen?
– Und – Die Top 3 – 5 Fragen beantworten?

– Ich stelle immer wieder fest, dass nicht Wenige nur das Sehen, was sie kennen
– Aber nicht die reale Situation 
– Warum?

46. „Aufsichtsrat / Board“:
– Nur / Viele Ex-Mitarbeiter vs Viele Externe (z.T. anderes Geschäftsmodell / Kultur)
– „Eigentümer-Mitarbeiter“ vs Söldner

47. Welt Klasse einkaufen:
Was passiert, wenn Sie Welt-Klasse Mitarbeiter aus verschiedenen Welt-Klasse U. einkaufen?
– Hohe Kosten, Neid, … viel Chaos und Anarchie = Kein Erfolg (Chery-Picking)
– ABER: Warum machen wir das noch immer?

48. The Key for Success – No Trade-Offs:
1. Customer is God
2. Timing is Sacred
3. Quality is a must,
4. K&E (People / Stakeholders) is a Major Pillar, …

– Ist “Timing” wichtiger als “Kosten”?
– Wir haben eine Kosten-Rechnung aber haben wir auch eine „Cutomer-/ Timing-Rechnung“?          

– Der „Einkaufs-Preis“ wird nicht berücksichtig
– Die Kosten werden im Rahmen von Target Costing / TCO berücksichtigt

49. “World Class / Lean” is not a culture thing – We (USA, Europe) can learn it too:   
– Survival / Adaptation is an option

50. Go and See the real world at the gemba:
– No Meeting / Office / PC will tell you the truth
– Talk to the Gemba 

Ihr Autor: Michael Seilberger

Meine Berufserfahrung – Mehr als 30 Jahre Praxis, Praxis, Praxis

    • Ca. 14 Jahre im Einkauf & Entwicklung bei einem OEM Automotive
    • Ca. 18 Jahre als Berater, i.W. für Einkauf + Entwicklung

z.T. aber auch temporär als Werksleiter, CRO, CEO, CPO, VP Entwicklung: u.a.

    • Werksleiter in China (6 Monate)
    • COO in Mexiko (5 Monate)
    • CRO in Rumänien (3,5 Monate)
Michael Seilberger, Berater Einkauf

Michael Seilberger

Ich bin daher in Vier Welten zu Hause:

Realisieren auch Sie mit dem WIN3-Einkauf ein radikal ANDERES Ergebnis

Ich hätte Spaß daran, alle Ihre schlafenden und versteckten Potenziale zu heben. Sie auch?

Prima, Dann sollten wir sprechen:

Michael Seilberger – Ihr Berater für den WIN3-Einkauf